Schmuck-Kunst
In Transition
Hybride
Emotionen
Kokons
Objekte
Gewebe
Orient+Okzident
Inspiration Sinai

Ich bin Schmuckgestalterin und Ethnologin. In meinen Kreationen greife ich Traditionen fremder Kulturen auf, die ich in meinen ethnologischen Forschungen und Workshops in Afrika, dem Mittleren Osten und Asien persönlich erlebt und ergründet habe.

In meinen neueren Arbeiten wird Natur, auch in Verbindung mit narrativen Elementen zum Zentrum der Gestaltung. Schon die frühesten Zeugnisse künstlerischen Ausdrucks, vor allem beim Schmuck, entstammen der natürlichen Umwelt des Menschen und sind – selbstverständlich – aus natürlichen Materialien. Jedes Schmuckobjekt stand in einem besonderen Kontext, und hatte für den Hersteller sowie den Träger eine besondere Konnotation. Mit anderen Worten: Schmuck war authentisch und hatte eine spezielle Aura.

Hier schließt sich für mich der Kreis von traditionellem und zeitgenössischem Schmuck. Jedes Objekt hat eine eigene Geschichte und emotionale Ebene. Es soll die Neugier und Phantasie des Betrachters wecken, die jeweilige Geschichte zu ergründen, die Objekte in die Hand zu nehmen, sie auszuprobieren und sich zu schmücken.